Nestmanagement: Wann darf man Nester von Eichhörnchen entfernen?

Vorbei die Zeiten, in denen Natur einfach „da draußen“ war; zunehmend findet sie sich in unserem direkten Wohn- und Lebensumfeld wieder. Und das hebt auch Fragen auf die Tagesordnung: Wie gehen wir mit tierischen Nachbarn um, insbesondere, wenn diese – wie Eichhörnchen – ihre Nester in unmittelbarer Nähe errichten? Das Zusammentreffen von Mensch und Tier ist stets ein Tanz auf dem Drahtseil zwischen Koexistenz und Konflikt.

Gemäß dem Bundesnaturschutzgesetz sind Eichhörnchen und ihre Nester in Deutschland ganzjährig geschützt. Es gilt daher ein generelles Entfernungsverbot von Eichhörnchennestern. Ausnahmen bedürfen strikter Prüfung und einer entsprechenden behördlichen Genehmigung, ohne die das Entfernen von Nestern rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Im weiteren Verlauf betrachten wir eingehend, warum Eichhörnchen Nester bauen, wie diese beschaffen sind und welche Rolle wir Menschen in ihrem natürlichen Lebensraum spielen. Wir klären die gesetzlichen Schutzbestimmungen und mit welcher Begründung und unter welchen Umständen Ausnahmegenehmigungen erteilt werden. Ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer tierischen Nachbarschaft ist nicht nur eine Frage des Könnens, sondern auch des Wollens und Wissens.

Eichhörnchen in Deutschland

Eichhörnchen gehören mit zu den charmantesten Bewohnern unserer heimischen Wald- und Parklandschaften. Sie sind flink, neugierig und ein prägnanter Teil des deutschen Ökosystems. In Deutschland leben vornehmlich Europäische Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), die durch ihren buschigen Schwanz und die oft rötliche Fellfarbe leicht zu erkennen sind.

Die Tiere sind tagaktiv und vor allem in Wäldern zu Hause, finden sich aber zunehmend auch in städtischen Grünanlagen und Gärten. In diesen Habitaten spielen sie eine wichtige Rolle – nicht zuletzt bei der Verbreitung von Baumarten, da nicht alle vergrabenen Vorräte wieder gefunden werden und so neue Pflanzen keimen können.

Durch Bebauung und Landschaftsveränderung verkleinern sich jedoch die natürlichen Lebensräume der Eichhörnchen. Das führt dazu, dass sie sich auch in menschlichen Siedlungen ansiedeln, wo sie sich bevorzugt hohe Bäume für den Nestbau aussuchen. Ein Fakt, der zu Konflikten führen kann, wenn Nester an ungünstigen Orten errichtet werden.

Eine Besonderheit der Eichhörnchen ist, dass sie nicht nur ein Nest, sondern gleich mehrere errichten, um je nach Witterung und Gefahrensituation wechseln zu können. Diese Flexibilität unterstützt ihr Überleben in den variablen Klimabedingungen Mitteleuropas.

Kernpunkte:

  • Eichhörnchen gehören zur einheimischen Fauna und sind vor allem in Wäldern, aber auch in städtischen Gebieten verbreitet.
  • Sie spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem, u.a. bei der Verbreitung von Baumarten.
  • Die wachsende Siedlungsdichte des Menschen stellt eine Herausforderung für den Lebensraum der Eichhörnchen dar.

Die Funktion des Eichhörnchennests

Eichhörnchen bauen Nester, die als Kobel bekannt sind, und das aus gutem Grund. Diese dienen als Schutz vor Witterungseinflüssen und Raubtieren sowie als Brutstätte für den Nachwuchs. Im Frühjahr und Sommer, wenn sich Eichhörnchen paaren und Junge großziehen, gewinnen die Nester an Bedeutung.

Es gibt zwei Haupttypen von Eichhörnchennestern: die Kobel, die aus Zweigen und Blättern in Bäumen gebaut werden, und Nester in Baumhöhlen, die besser vor Witterung und Feinden schützen. Die Kobel werden sorgfältig an strategischen Stellen in den Bäumen platziert, um Sicherheit und Komfort zu bieten. Die aufwendige Konstruktion lässt bereits erahnen, welchen Stellenwert das Nest im Leben eines Eichhörnchens einnimmt.

Neben den Hauptnestern bauen Eichhörnchen oft zusätzliche Notnester. Diese dienen als Rückzugsort bei Ungezieferbefall oder anderen Störungen des Hauptnestes. Die geografische Verteilung ihrer Nester ermöglicht es den Tieren außerdem, ihr Revier effektiv zu nutzen und Nahrungsquellen auszuschöpfen.

Ein intakter Lebensraum mit genügend Nistmöglichkeiten ist für den Fortbestand von Eichhörnchenpopulationen essenziell. Deshalb ist der Schutz ihrer Nester von entscheidender Bedeutung für die Erhaltung der Art. Gerade in der städtischen Umgebung, wo natürliche Brutplätze knapp sind, können Nester in Konflikt mit menschlichen Interessen geraten.

Kernpunkte:

  • Kobel sind aus Zweigen und Blättern gebaute Nester, in denen Eichhörnchen Schutz finden und ihre Jungen aufziehen.
  • Neben Kobeln nutzen Eichhörnchen auch Baumhöhlen als Nester.
  • Der Fortbestand der Eichhörnchen hängt unter anderem von ausreichend sicheren Nistmöglichkeiten ab.

Die Rolle des Menschen im Lebensraum von Eichhörnchen

Menschen haben einen enormen Einfluss auf die natürlichen Lebensräume von Tieren. Im Falle der Eichhörnchen führen wir regelmäßig – und meist unabsichtlich – zu Veränderungen in deren Umfeld. Unsere Städteexpandieren, Gärten werden umgestaltet, Wälder abgeholzt oder verändert, was direkte Auswirkungen auf die Nistplätze der Eichhörnchen hat.

Durch die Bebauung und Gartenpflege wird der natürliche Lebensraum von Eichhörnchen oft so stark modifiziert, dass die Tiere gezwungen sind, sich anzupassen oder neue Lebensräume zu erschließen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, beim Baumschnitt und bei Bauvorhaben auf eventuell vorhandene Nester zu achten.

Einerseits können wir durch ein bewusstes Gartenmanagement Lebensräume schaffen oder erhalten, die die Ansiedelung von Eichhörnchen begünstigen, etwa durch das Stehenlassen höherer Bäume oder das Aufhängen von Nistkästen. Das Angebot an geeigneten Lebensräumen für Eichhörnchen zu erhöhen, sollte ein Anliegen aller sein, die der Erhaltung der Biodiversität verpflichtet sind.

Nicht zuletzt können wir im direkten Umgang mit den Tieren und deren Nestern einen Unterschied machen. Informiertes Handeln und Verständnis für die Bedürfnisse unserer tierischen Mitbewohner sind der Schlüssel zu einem gedeihlichen Miteinander. Durch Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme können wir eine Koexistenz ermöglichen, in der sich die Tiere wohl und sicher fühlen.

Kernpunkte:

  • Die bauliche Entwicklung und Gartengestaltung des Menschen beeinflussen den Lebensraum von Eichhörnchen.
  • Bewusste Umweltgestaltung kann den Eichhörnchen helfen, notwendige Lebensräume zu finden und zu nutzen.
  • Respektvolles Verhalten gegenüber den natürlichen Lebensräumen von Eichhörnchen ist entscheidend für ein friedliches Zusammenleben.

Gesetzlicher Schutz für Eichhörnchen und ihre Nester

Eichhörnchen sind nicht nur niedlich und nützlich für unser Ökosystem, sondern auch gesetzlich geschützt. Ihr Schutzstatus geht aus dem Bundesnaturschutzgesetz hervor, das unter anderem den Erhalt ihrer Populationen sichern soll. Dieses Gesetz verbietet grundsätzlich die Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung von Nestern.

Dieser Schutz erstreckt sich auf alle Nester, nicht nur auf die während der Brutzeit. Der Hintergrund ist einfach: Eichhörnchen sind ganzjährig auf ihre Nester angewiesen. Eine Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen kann mit empfindlichen Bußgeldern oder sogar Strafen geahndet werden.

Ausnahmen von diesem Schutzstatus sind nur unter strengsten Auflagen und nach vorheriger Genehmigung durch die zuständigen Behörden möglich. Das geschieht meist nur dann, wenn beispielsweise übergeordnete, öffentliche Interessen dies erfordern oder wenn von den Nestern eine unmittelbare Gefahr ausgeht.

Die Erteilung einer solchen Ausnahmegenehmigung ist ein formaler Prozess. Er verlangt eine eingehende Prüfung der Umstände und das Vorliegen triftiger Gründe. Diese gesetzlichen Regelungen zeigen deutlich, wie ernst der Schutz von Eichhörnchen und ihren Lebensräumen genommen wird.

Kernpunkte:

  • Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet das Zerstören oder Beeinträchtigen von Eichhörnchennestern.
  • Eichhörnchen sind auf ihre Nester ganzjährig angewiesen, daher genießen diese auch ganzjährigen Schutz.
  • Bei Missachtung dieser Bestimmungen können Bußgelder oder Strafen folgen.

Ausnahmen und Genehmigungsverfahren

Obwohl das Gesetz klar ist und die Eichhörnchen und ihre Nester schützt, gibt es Situationen, in denen eine Entfernung dennoch erlaubt sein kann. Das sind meist spezielle Fälle, die eine detaillierte Überprüfung und eine behördliche Genehmigung erfordern.

Um eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten, muss ein Antrag gestellt werden, der die Gründe für die Notwendigkeit der Entfernung des Nestes genau darlegt. Dies könnte beispielsweise sein, wenn das Nest eine direkte Gefahr für Menschen darstellt oder wichtige infrastrukturelle Maßnahmen behindert.

Die zuständige Naturschutzbehörde prüft dann die Umstände und entscheidet, ob eine Entfernung gerechtfertigt ist. Dazu wird oft auch der Rat von Experten eingeholt, um sicherzustellen, dass die Maßnahme ökologisch vertretbar ist und es keine anderen Lösungen gibt.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese Ausnahmen äußerst selten erteilt werden und dass das Wohl der Eichhörnchen immer berücksichtigt wird. Auch bei Erteilung einer Ausnahme sind häufig Auflagen mit dem Ziel verbunden, den Eingriff für die Eichhörnchen so gering wie möglich zu halten.

Kernpunkte:

  • In Ausnahmefällen kann eine behördliche Genehmigung für die Entfernung von Eichhörnchennestern erteilt werden.
  • Selbst bei der Erteilung einer Ausnahmegenehmigung sind oftmals strenge Auflagen zu beachten.
  • Der Antrag auf Entfernung eines Nestes muss stichhaltige Gründe enthalten und durch die zuständige Behörde geprüft werden.

Richtiger Umgang mit Eichhörnchennestern

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit Eichhörnchennestern ist für den Schutz der Tiere unerlässlich. Sollte es unvermeidbar sein, ein Nest zu entfernen, weil zum Beispiel eine Genehmigung vorliegt, muss dies sorgfältig und zum richtigen Zeitpunkt geschehen. Im Idealfall geschieht die Entfernung außerhalb der Brut- und Aufzuchtzeiten.

Es ist von größter Bedeutung, vor jeglicher Aktion die lokale Wildtierbehörde zu kontaktieren. Diese kann konkrete Anleitungen geben und, falls erforderlich, Fachleute vermitteln, die bei der Entfernung oder Umsiedelung von Nestern behilflich sein können. Auch informieren diese Stellen darüber, wann eine Entfernung am wenigsten störend für die Tiere ist.

Ein versehentlicher Störung des Nestes – etwa durch Baumarbeiten oder ähnliche Aktivitäten – sollte unverzüglich gemeldet werden. Dadurch können Maßnahmen zur Schadensminimierung schnell eingeleitet werden. Die Fachleute können zum Beispiel überprüfen, ob Jungtiere im Nest sind und diese gegebenenfalls an einen sicheren Ort umsiedeln.

Sollte jemals Unsicherheit darüber bestehen, ob ein Nest aktiv genutzt wird oder nicht, ist es ratsam, es bis zur Klärung dieser Frage unangetastet zu lassen. Der Schutz der Eichhörnchen und ihrer Lebensräume sollte immer vorrangig behandelt werden. Oftmals ist Geduld die beste Vorgehensweise.

Kernpunkte:

  • Entfernung von Nestern nur außerhalb der Brut- und Aufzuchtzeiten und mit Genehmigung.
  • Kontaktieren der Wildtierbehörde vor jeder Aktion zur Beratung und Vermittlung von Fachpersonal.
  • Bei versehentlicher Störung schnelle Meldung an die zuständigen Stellen zur Schadensminimierung.

Alternative Maßnahmen zum Schutz der Tiere

Wenn die Entfernung von Eichhörnchennestern unumgänglich ist, sollten alternative Maßnahmen zum Schutz der Tiere in Betracht gezogen werden. Eine Möglichkeit ist die Umsiedelung von Nestern, die unter fachmännischer Anleitung stattfinden sollte. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Tiere ein neues Zuhause bekommen und nicht dem Tod oder dem Ausgesetztsein an Orten ohne Schutz überlassen werden.

Die Schaffung alternativer Nistplätze ist ebenfalls eine effektive Strategie. Durch das Anbringen von künstlichen Nistkästen an sichereren Orten können Eichhörnchen angeregt werden, neue Nester an weniger problematischen Stellen zu errichten. Diese Maßnahme bietet dem Menschen die Möglichkeit, proaktiv zum Schutz der Tiere beizutragen.

Es ist wichtig, bei der Implementierung solcher Maßnahmen Geduld zu haben und darauf vorbereitet zu sein, dass die Tiere möglicherweise nicht sofort die neuen Nistplätze annehmen. Eine fortlaufende Überwachung und eventuell notwendige Korrekturen können erforderlich sein, um den langfristigen Erfolg solcher Schutzmaßnahmen sicherzustellen.

Um das Bewusstsein für diese Thematik zu stärken, ist es zudem hilfreich, Bildungsarbeit zu leisten. Informationsmaterialien und Workshops können dabei helfen, dass ein breiteres Publikum versteht, wie es im besten Interesse der Eichhörnchen handeln kann.

Kernpunkte:

  • Umsiedelung von Nestern sollte professionell begleitet werden, um die Tiere zu schützen.
  • Anbringen von künstlichen Nistkästen als alternative Nistplätze zur Prävention von Konflikten.
  • Geduld und Bildungsarbeit sind wichtig, um das Verständnis und die Akzeptanz für Schutzmaßnahmen zu fördern.

Tipps für ein eichhörnchenfreundliches Umfeld

Jeder kann dazu beitragen, die Bedingungen für Eichhörnchen im eigenen Garten zu verbessern. Indem man ein eichhörnchenfreundliches Umfeld schafft, unterstützt man nicht nur die lokalen Populationen, sondern fördert auch die Biodiversität und den Artenschutz im Allgemeinen.

Das Aufstellen von Futterstellen kann zum Beispiel eine willkommene Nahrungsquelle für Eichhörnchen bieten, insbesondere in Zeiten, in denen das natürliche Nahrungsangebot knapp ist. Durch die Anpflanzung einheimischer Baumarten, die Nahrung und Nistmöglichkeiten bieten, leistet man ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden der Tiere.

Ein bewusster Umgang mit der Gartenpflege, wie etwa der Verzicht auf umweltschädliche Pestizide, kommt Eichhörnchen und vielen anderen Wildtieren zugute. Gleichzeitig kann dies andere Gartenbesitzer inspirieren, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen und somit eine Kettenreaktion zum Vorteil der Umwelt anzustoßen.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, Haustiere wie Katzen und Hunde im Auge zu behalten, um Konfrontationen mit Eichhörnchen zu vermeiden. Ein harmonisches Zusammenleben aller Gartenbewohner ist Ziel und Verdienst eines jeden, der sich für Artenschutz und Nachhaltigkeit einsetzt.

Kernpunkte:

  • Schaffung eines eichhörnchenfreundlichen Umfelds durch Futterstellen und Pflanzen einheimischer Bäume.
  • Gartenpflege umweltbewusst gestalten und auf schädliche Chemikalien verzichten.
  • Überwachung von Haustieren, um die Sicherheit der Eichhörnchen zu gewährleisten.

FAQs

Wann ist die Brut- und Aufzuchtzeit von Eichhörnchen?

Eichhörnchen haben in der Regel zwei Wurfzeiten pro Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Sommer. Die genauen Zeiten können etwas variieren, aber die Hauptbrutzeiten liegen grob zwischen März und Mai sowie zwischen Juli und September.

Dürfen Eichhörnchen gefüttert werden?

Ja, Eichhörnchen dürfen gefüttert werden, besonders wenn das natürliche Nahrungsangebot knapp ist. Es ist jedoch wichtig, nur geeignetes Futter wie Nüsse und Samen anzubieten und darauf zu achten, nicht zu nah an ihren Nestern zu füttern, um unnötige Störungen zu vermeiden.

Was sollte man tun, wenn man ein verlassenes Eichhörnchenjunges findet?

Wenn Sie ein scheinbar verlassenes Eichhörnchenjunges finden, ist es am besten, sich an eine lokale Wildtierrettung oder Wildtierbehörde zu wenden. Oft ist es nicht verlassen, und die Mutter kehrt zurück, deshalb sollte man es in der Regel zunächst beobachten, ohne direkt einzugreifen.

Wie erkennt man, ob ein Eichhörnchennest aktiv genutzt wird?

Ein aktives Eichhörnchennest erkennen Sie an frischen Zweigen und Blättern sowie durch Beobachtung der Eichhörnchen, die es betreten oder verlassen. Sollte ein Nest über längere Zeit nicht besucht sein, ist es möglicherweise nicht mehr in Gebrauch.

Ist es möglich, Eichhörnchennester in meinem Garten anzusiedeln?

Es ist möglich, Eichhörnchen zur Anlage von Nestern im Garten zu ermutigen, indem man ein geeignetes Habitat schafft. Dazu gehört das Anpflanzen von Bäumen, die Nahrung und Nistmöglichkeiten bieten, sowie das Aufstellen von Nistkästen, um den Eichhörnchen Alternativen zu bieten.

Was tun, wenn ein Eichhörnchennest Gefahr läuft, durch Baumarbeiten zerstört zu werden?

Falls ein Eichhörnchennest durch Baumaßnahmen bedroht ist, muss vor Beginn der Arbeiten eine Prüfung durch Fachleute erfolgen. Sprechen Sie mit der zuständigen Behörde oder einer Wildtierrettungsorganisation, um eine fachgerechte Umsiedlung der Nester zu planen und sicherzustellen, dass keine Tiere gefährdet werden.